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Gender und Globalisierung
Globalisierung und Nachhaltigkeit haben eine bedeutende Gender-Dimension. Für die Stiftung hat das Leitbild Geschlechterdemokratie die Herstellung demokratischer Verhältnisse zwischen Frauen und Männern zum Ziel. Dazu werden Strategien der Frauenpolitik um die selbstbewusste und offensive Kooperation mit Männern erweitert – ohne klassische Instrumente wie die Quote auszuschließen.

Als Gemeinschaftsaufgabe ist Geschlechterdemokratie kein ausformuliertes Programm, sondern ein tiefgreifender Prozess zur Veränderung der Organisation – ein Prozess, der mit jeweils eigenen Konzepten und Maßnahmen angeregt und unterstützt werden muss. Die Quote (mindestens 50 Prozent Frauen auf allen Ebenen) und die Anforderung an die MitarbeiterInnen, sich aktiv an der Umsetzung von Geschlechterdemokratie zu beteiligen, ist Teil aller Stellenbeschreibungen. Grundlegende Texte zu Gender, Nachhaltigkeit und Globalisierung finden Sie hier. |
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Femme Globale - Geschlechterperspektiven im 21. Jahrhundert Zehn Jahre ist es her, dass die Weltfrauenkonferenz der UN einen Handlungskatalog für die Globalisierung von Frauenrechten vorlegte. Über die Perspektiven danach diskutieren mehr als 1000 Teilnehmerinnen bei der Internationalen Konferenz “Femme Globale”. more |
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Summer School: Engendering Economic Policies in a Globalising World Die diesjährige Summer School "Liberalisation, Agriculture and Food Security" beschäftigt sich mit der Handelsliberalisierung in der Landwirtschaft. Sie findet vom 1. bis 7. September in Berlin statt. more |
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