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Wasser und Globalisierung

Mehr als eine Milliarde Menschen haben kein sauberes Trinkwasser und 2,4 Milliarden keinen Zugang zu sanitären Einrichtungen. Jährlich sterben rund 2,2 Millionen Menschen an den Folgen von verschmutztem Trinkwasser und schlechten hygienischen Bedingungen. Das Problem trifft vor allem Menschen in den Ländern des Südens.

In den Millenniumszielen und auf dem UN-Gipfel für Nachhaltige Entwicklung im Jahr 2002 in Johannesburg wurde das Ziel formuliert, den Anteil der Menschen ohne Zugang zu sauberem Trinkwasser und ausreichender Abwasserentsorgung bis zum Jahr 2015 zu halbieren. Es fehlt bislang jedoch eine umfassende und Erfolg versprechende Strategie, wie diese ehrgeizigen Ziele erreicht werden können. Auch die Heinrich-Böll-Stiftung hat das Thema Wasser zu einem Arbeitsschwerpunkt gemacht. Mehr Basics zum Thema finden Sie hier.

 
Wasser-Privatisierung – Schwingt das Pendel zurück?
Mit einer für viele enttäuschenden Ministererklärung ist das 4. Weltwasserforum zu Ende gegangen. Die Regierungen konnten sich nicht darauf einigen, das ‚Menschenrecht auf Wasser’ zu bekräftigen. Von Ingrid Spiller.
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Die frohe Botschaft zur globalen Wasserpolitik
Dezentrale, angepasste Wasserprojekte könnten die Armut wirkungsvoller reduzieren als herkömmliche Grossprojekte. Allein, es fehlt der politische Wille, schreibt Peter Bosshard
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Für die Verteidigung des Rechtes auf Wasser
Zivilgesellschaftliche Gruppen aus mehr als 40 Ländern haben zum Abschluss des alternativen Weltwasserforums in Mexiko 2006 eine gemeinsame Abschlusserklärung verabschiedet, die hier dokumentiert wird.
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Das Lateinamerikanische Wassertribunal – Paradox einer Erfolgsstory
Der grosse Erfolg des Lateinamerikanischen Wassertribunals ist eigentlich eine Niederlage, schreibt HBS-Büroleiterin Silke Helfrich
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Menschenrecht auf Wasser - Das vierte Weltwasserforum in Mexiko
Vom 16.-22.3.2006 findet das Vierte Weltwasserforum in Mexiko City statt. Die meisten akkreditierten Teilnehmer standen zur Eröffnung in Anwesenheit des mexikanischen Präsidenten Fox jedoch vor verschlossenen Türen; nur ausgewählte Gäste waren zugelassen.
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Wasserprivatisierung vor dem Lateinamerikanischen Wassertribunal
Wasserprivatisierungen in verschiedenen Ländern Lateinamerikas sind Hauptstreitpunkte der Wasserpolitik im 21. Jahrhundert. In Mexiko-Stadt wurden sie jetzt vor dem Wassertribunal verhandelt.
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Das Menschenrecht auf Wasser verteidigen
Mitte März findet in Mexiko das vierte Weltwasserforum statt. Die Heinrich-Böll-Stiftung und ihre Partner sind vor Ort, um das Grundrecht auf Wasser zu verteidigen.
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Nach der Wasser-Privatisierung: Was nun?
Obwohl Wasser lebensnotwendig ist, müssen Milliarden Menschen immer noch ohne Zugang auskommen. Wie sollen die knappen Wasserressourcen gemanagt werden, um das zu ändern? Virginia Roaf hat die neuesten Strategien der Weltbank untersucht.
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WASSER - MENSCHENRECHT ODER HANDELSWARE?
Beim 3. Entwicklungspolitischen Forum wurden vom 26. bis 27. März 2004 in Berlin Leitbilder und Strategien für die Erreichung des Milleniumziels im Wassersektor diskutiert.
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Privatisierung: Schlüssel zur Lösung der globalen Wasserkrise?
Ohne Trinkwasser kann niemand überleben. Deshalb gehört die Wasserversorgung zu den grundlegenden Aufgaben der staatlichen Daseinsvorsorge. Sie ist fast überall auf der Welt öffentlich organisiert - noch. Von Ingrid Spiller
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Blog: Baustellen der Globalisierung
 
Heinrich-Böll-Stiftung www.boell.de